Creating things inspired by what I love.

Manchmal bleibt von einem Song, einem Gedicht oder einer Serie ein einzelnes Bild im Kopf. Meine Poster setzen genau dort an: Ich übersetze Stimmungen und Gedanken in Typografie, Collagen und Kontraste. Dabei geht es nicht darum, die Vorlage nachzuerzählen, sondern eine eigene visuelle Antwort darauf zu finden.

Roses / Violet / Lotus / Iris

by Hayley Williams

Der Song handelt davon, den eigenen Wert nicht am Vergleich mit anderen zu messen. Im Poster treffen ganz unterschiedliche Schriften aufeinander. Jede hat ihren eigenen Charakter; zusammen bilden sie ein Bild, ohne sich gegenseitig Platz wegzunehmen.

Sleep

by My Chemical Romance

„Sleep“ handelt von belastenden Gedanken und Nächten, aus denen man am liebsten aufwachen würde. Mein Poster greift dieses schwere Gefühl auf, lässt mit dem Schmetterlingsmotiv aber auch etwas Neues entstehen.

You First

by Paramore

Der Song fragt, wie viel Gutes und Schlechtes in einem Menschen gleichzeitig stecken kann. Für dieses Poster habe ich zwei Tiere zu einer Figur verbunden. Sie zeigt, dass diese Seiten oft nicht klar voneinander zu trennen sind.

Watch me while i bloom

by Hayley Williams

Der Song beschreibt das Gefühl, nach einer schwierigen Zeit wieder bei sich selbst anzukommen. Im Poster wächst dieser Gedanke durch die Gestaltung: Linien breiten sich aus, Schriftformen überlagern sich und das Wort „Alive“ behauptet seinen Platz.

The Haunting of Hill House

by Shirley Jackson

Bei Shirley Jackson ist nie ganz sicher, ob das Unheimliche vom Haus ausgeht oder von den Menschen darin. Das Poster greift diese Unsicherheit mit einem Auge auf, in dessen Blick Hill House erscheint. Das Haus wird zum Teil der Wahrnehmung.

Wild Geese

by Mary Oliver

Mary Olivers Gedicht spricht von Zugehörigkeit, ohne dafür Perfektion zu verlangen. Die offenen Hände und der Vogelschatten übersetzen diesen Gedanken in eine ruhige Bildidee: Freiheit wirkt hier nicht fern, sondern erreichbar.

You First

by Paramore

Wer gewinnt, wenn man gegen sich selbst kämpft? Die beiden laufenden Figuren und ihr übergroßer Schatten machen aus dieser Frage eine kleine Verfolgungsszene. Das Motiv zeigt den Konflikt des Songs als Bewegung, aus der man nicht einfach aussteigen kann.

Petals for Armor

by Hayley Williams

„Petals for Armor“ verbindet Verletzlichkeit mit Stärke. Blüten und Rüstung stehen im Poster nebeneinander, bis aus dem Gegensatz eine gemeinsame Form wird. Schutz muss hier nicht hart aussehen.

I'm not angry anymore

by Paramore

Leichte Farben, verspielte Ornamente und die rote Schrift greifen den trockenen Humor des Songs auf: Gefühle lassen sich nicht immer mit einem Satz erledigen.

Petals for Armor

by Hayley Williams

Für die zweite Version habe ich stärker auf die Person hinter dem Gedanken geschaut. Das Porträt ist von mehreren Ebenen umgeben. Sie können wie Schutz wirken, verdecken aber auch einen Teil von ihr.

Parachute

by Hayley Williams

„Parachute“ erzählt vom Vertrauen darauf, aufgefangen zu werden, und vom Moment, in dem dieses Vertrauen bricht. Die fallende Figur vor dem klaren Blau gibt diesem Gefühl eine einfache, direkte Form.

Never Going Back!

by Phoebe Bridgers

Der Song zieht eine Linie zwischen dem, was einmal war, und dem, was jetzt ist. Im Poster wiederholt und verschiebt sich die Typografie, als würde sie eine alte Form hinter sich lassen.

Twin Peaks

by David Lynch

In „Twin Peaks“ wirkt vieles zunächst vertraut, bis man merkt, dass etwas nicht stimmt. Für das Poster habe ich das Gesicht von Agent Dale Cooper in Teile zerlegt und neu zusammengesetzt. Es bleibt erkennbar, fühlt sich aber merkwürdig fremd an.

Unnamed

by Unknown

Dieses Poster entstand ohne eine feste Geschichte als Vorlage. Ich habe ein altes Porträt mit einer Landschaft und weiteren Bildelementen kombiniert. Welche Geschichte daraus entsteht, bleibt bewusst offen.

Franz Kafka

inspired by a self-made collage

Kafkas Geschichten zeigen oft Menschen in Situationen, die sie nicht verstehen oder kontrollieren können. In meiner Collage verändert sich ein gewöhnliches Porträt zu etwas Fremdem. Das greift besonders das Thema der Verwandlung auf.

Roses / Violet / Lotus / Iris

by Hayley Williams

Der Song handelt davon, den eigenen Wert nicht am Vergleich mit anderen zu messen. Im Poster treffen ganz unterschiedliche Schriften aufeinander. Jede hat ihren eigenen Charakter; zusammen bilden sie ein Bild, ohne sich gegenseitig Platz wegzunehmen.

Sleep

by My Chemical Romance

„Sleep“ handelt von belastenden Gedanken und Nächten, aus denen man am liebsten aufwachen würde. Mein Poster greift dieses schwere Gefühl auf, lässt mit dem Schmetterlingsmotiv aber auch etwas Neues entstehen.

You First

by Paramore

Der Song fragt, wie viel Gutes und Schlechtes in einem Menschen gleichzeitig stecken kann. Für dieses Poster habe ich zwei Tiere zu einer Figur verbunden. Sie zeigt, dass diese Seiten oft nicht klar voneinander zu trennen sind.

Watch me while i bloom

by Hayley Williams

Der Song beschreibt das Gefühl, nach einer schwierigen Zeit wieder bei sich selbst anzukommen. Im Poster wächst dieser Gedanke durch die Gestaltung: Linien breiten sich aus, Schriftformen überlagern sich und das Wort „Alive“ behauptet seinen Platz.

The Haunting of Hill House

by Shirley Jackson

Bei Shirley Jackson ist nie ganz sicher, ob das Unheimliche vom Haus ausgeht oder von den Menschen darin. Das Poster greift diese Unsicherheit mit einem Auge auf, in dessen Blick Hill House erscheint. Das Haus wird zum Teil der Wahrnehmung.

Wild Geese

by Mary Oliver

Mary Olivers Gedicht spricht von Zugehörigkeit, ohne dafür Perfektion zu verlangen. Die offenen Hände und der Vogelschatten übersetzen diesen Gedanken in eine ruhige Bildidee: Freiheit wirkt hier nicht fern, sondern erreichbar.

You First

by Paramore

Wer gewinnt, wenn man gegen sich selbst kämpft? Die beiden laufenden Figuren und ihr übergroßer Schatten machen aus dieser Frage eine kleine Verfolgungsszene. Das Motiv zeigt den Konflikt des Songs als Bewegung, aus der man nicht einfach aussteigen kann.

Petals for Armor

by Hayley Williams

„Petals for Armor“ verbindet Verletzlichkeit mit Stärke. Blüten und Rüstung stehen im Poster nebeneinander, bis aus dem Gegensatz eine gemeinsame Form wird. Schutz muss hier nicht hart aussehen.

I'm not angry anymore

by Paramore

Leichte Farben, verspielte Ornamente und die rote Schrift greifen den trockenen Humor des Songs auf: Gefühle lassen sich nicht immer mit einem Satz erledigen.

Petals for Armor

by Hayley Williams

Für die zweite Version habe ich stärker auf die Person hinter dem Gedanken geschaut. Das Porträt ist von mehreren Ebenen umgeben. Sie können wie Schutz wirken, verdecken aber auch einen Teil von ihr.

Parachute

by Hayley Williams

„Parachute“ erzählt vom Vertrauen darauf, aufgefangen zu werden, und vom Moment, in dem dieses Vertrauen bricht. Die fallende Figur vor dem klaren Blau gibt diesem Gefühl eine einfache, direkte Form.

Never Going Back!

by Phoebe Bridgers

Der Song zieht eine Linie zwischen dem, was einmal war, und dem, was jetzt ist. Im Poster wiederholt und verschiebt sich die Typografie, als würde sie eine alte Form hinter sich lassen.

Twin Peaks

by David Lynch

In „Twin Peaks“ wirkt vieles zunächst vertraut, bis man merkt, dass etwas nicht stimmt. Für das Poster habe ich das Gesicht von Agent Dale Cooper in Teile zerlegt und neu zusammengesetzt. Es bleibt erkennbar, fühlt sich aber merkwürdig fremd an.

Unnamed

by Unknown

Dieses Poster entstand ohne eine feste Geschichte als Vorlage. Ich habe ein altes Porträt mit einer Landschaft und weiteren Bildelementen kombiniert. Welche Geschichte daraus entsteht, bleibt bewusst offen.

Franz Kafka

inspired by a self-made collage

Kafkas Geschichten zeigen oft Menschen in Situationen, die sie nicht verstehen oder kontrollieren können. In meiner Collage verändert sich ein gewöhnliches Porträt zu etwas Fremdem. Das greift besonders das Thema der Verwandlung auf.